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Ankunft, Mut, Zusammenarbeit

Limburger Minis erreichen die Ewige Stadt
Ankunft, Mut, Zusammenarbeit
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Mehr als zwanzig Stunden Busfahrt, 18 Busse und acht Hotels: Endlich sind die Ministranten des Bistums Limburg in der Ewigen Stadt angekommen. Nach dem Bezug der Zimmer, fuhren die Teilnehmer in die Stadt, um dort den ersten gemeinsamen Gottesdienst in Rom mit dem Limburger Bischof, Dr. Georg Bätzing, zu feiern. Dazu besuchten die Jugendlichen die Kirche Sant’ Ignazio di Loyola.

Bätzing stand der Feier vor, Pfarrer Simon Schade aus Dillenburg predigte. Schade sprach von Erwartungen. „Was erwartet Jesus von uns allen zusammen?“, fragte er in die Runde der Ministranten und gab gleichzeitig an, dass es darauf ankomme, zu suchen. „Und zwar fängt die Suche dort an, wo ihr merkt, da brennt euch das Herz. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Sucht also als erstes bei euch selbst, wenn ihr fragen wollt, wo Gott euch begegnet“, sagte Schade. Weiterhin gab er an, dass es wichtig sei, dabei den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. „Es kommt darauf an zu fragen, was gibt Halt?“, so Schade. Als dritten Punkt nannte der Dillenburger Pfarrer, dass es auf Zusammenarbeit ankomme. „Keiner ist alleine und zum Einzelkämpfer berufen“, sagte Schade. „Jeder von euch gibt etwas weiter. Teilt das untereinander, redet, tauscht euch aus, denn dann könnt ihr nach und nach Neues gestalten. Sprecht euch zu, in dem, was euch Freude und Mut gibt, ist Gott euch nah“, forderte er die Jugendlichen auf.

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Erfahrungen der Wallfahrt - Podcast Teil 1